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TEEB international-Berichte

TEEB international-Berichte

Eine Übersicht sämtlicher TEEB international-Berichte finden Sie auf folgender Webseite, auf der Sie sich die Berichte im PDF-Format herunterladen können.

Eine deutsche Kurzbeschreibung dieser Berichte finden Sie auf den Seiten des BMUB.

BfN-Skripte zur Workshopreihe "Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemleistungen für die Naturschutzpraxis"

BfN-Skripte zur Workshopreihe "Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemleistungen für die Naturschutzpraxis"

Die Workshop-Reihe zum Thema "Der Nutzen von Ökonomie und Ökosystemleistungen für die Naturschutzpraxis" wurde als Zusammenarbeit des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung - UFZ und des Bundesamts für Naturschutz (BfN) konzipiert, um die Möglichkeiten einer ökonomischen Perspektive für die Naturschutzpraxis auszuloten und weiter zu entwickeln.

In vier Workshops und nachfolgenden Skripten wurden - als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis sowie auch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit - Ansätze zu Ökosystemleistungen, ökonomischer Bewertung und Inwertsetzung vorgestellt und ihre Nützlichkeit für die deutsche Naturschutzpraxis diskutiert.

Weitere Informationen finden Sie auch auf folgender BfN-Seite: Der Wert der Ökosystemleistungen in Deutschland und nationale Aktivitäten zur Fortführung des internationalen TEEB-Prozesses: "Naturkapital Deutschland - TEEB DE".

Eine Vision für Moore in Deutschland. Potentiale und Ziele zum Moor- und Klimaschutz. Gemeinsame Erklärung der Naturschutzbehörden.

Eine Vision für Moore in Deutschland. Potentiale und Ziele zum Moor- und Klimaschutz. Gemeinsame Erklärung der Naturschutzbehörden.

Die Naturschutzbehörden der Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Brandenburg und Bayern haben aufgrund ihrer hohen Flächenanteile an Moorböden und der damit verbundenen Verantwortung für den Moorschutz mit der lesenswerten Broschüre "Eine Vision für Moore in Deutschland. Potentiale und Ziele zum Moor- und Klimaschutz" ein gemeinsames Positionspapier verfasst.

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Produktivkraft Natur

Produktivkraft Natur

Beate Jessel · Olaf Tschimpke · Manfred Walser, 153 Seiten, Hamburg 2009

Natur ist mehr. Überraschende Betrachtungen eines verkannten Wirtschaftsfaktors

Die Biologische Vielfalt der Erde mit ihren Tier und Pflanzenarten bietet einen ungeheuren natürlichen Reichtum. In den Staatshaushalten und unternehmerischen Bilanzen taucht der Schutz der Natur jedoch vornehmlich als Kostenfaktor auf und die Rolle der Produktivkraft Natur wird systematisch unterschätzt.
Die Autoren betrachten den Reichtum der Natur einmal aus ganz anderer Perspektive, nämlich als einen Faktor der Wirtschaft, und bemessen seine Bedeutung in deren Kerngröße – dem Geld. Sie setzen dabei bewusst die nüchterne Brille des Kosten-Nutzen-Kalküls auf. Und sie belegen: Bei genauer Betrachtung erweisen sich Investitionen in das Naturkapital als ein Wachstumsmotor, der in dem Maße Wohlstand hervorbringt, wie die Natur geschützt und entwickelt wird. Es wird deutlich, dass es neben den rein ethischen und emotionalen Motiven viele gute wirtschaftliche Gründe dafür gibt, sich für den Schutz der Natur einzusetzen.

Zitation:

Jessel, Beate (Hrsg.); Tschimpke, Olaf (Hrsg.); Walser, Manfred (Hrsg.): Produktivkraft Natur. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2009. - ISBN 978-3-455-50140-7.

Hier können Sie die Hintergrundrecherchen zu den jeweiligen Kapiteln als PDF herunterladen:

-> Kapitel 1: Grundrecherche, Einführung
-> Kapitel 2: Bionik
-> Kapitel 3: Patentamt Natur
-> Kapitel 4: Tourismus
-> Kapitel 5: Standortfaktor
-> Kapitel 7: Lebensgrundlage Natur
-> Kapitel 8: Land-, Forstwirtschaft, Fischerei
-> Kapitel 9: Energiequelle Natur
-> Kapitel 10: Klima
-> Kapitel 11: Katastrophenschutz

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Handbuch Biodiversitätsmanagement. Ein Leitfaden für die betriebliche Praxis

Handbuch Biodiversitätsmanagement. Ein Leitfaden für die betriebliche Praxis

Stefan Schaltegger und Uwe Beständig

Business and Biodiversity Initiative „Biodiversity in Good Company”

Auf der 9. Vertragsstaatenkonferenz zum Übereinkommen über die Biologische Vielfalt (CBD) wurde die Bedeutung der Wirtschaft für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt hervorgehoben. Das Bundesumweltministerium sendete klare Signale in diese Richtung und gründete in diesem Kontext die internationale Business and Biodiversity Initiative ‚Biodiversity in Good Company‘.
Ziel der Initiative ist es, Unternehmen dafür zu gewinnen, dass sie Ziele und Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt und zur nachhaltigen Naturnutzung in das betriebliche Umweltmanagement integrieren bzw. vorhandene Maßnahmen ausbauen oder optimieren. Dies betrifft auch Unternehmen, deren Kerngeschäft sich nur indirekt auf die Biologische Vielfalt auswirkt, wie beispielsweise bei der Textil- und Automobilindustrie sowie Finanzinstituten. Handlungsfelder wie die Produktion und Lieferkette bergen ein großes Potenzial für die Umsetzung von betrieblichem Biodiversitätsmanagment. Zur Unterstützung entwickelten Prof. Dr. Stefan Schaltegger und Uwe Beständig vom „Centre for Sustainability Management (CSM)” der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag des BMU ein Handbuch für unternehmerisches Biodiversitätsmanagement.

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Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Die Bundesregierung hat im November 2007 die unter Federführung des Bundesumweltministeriums erarbeitete Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt beschlossen. Damit liegt in Deutschland erstmals eine umfassende und anspruchsvolle Strategie zur Umsetzung des UN-Übereinkommens über die Biologische Vielfalt (CBD) vor. Sie enthält rund 330 Ziele und 430 Maßnahmen zu allen biodiversitätsrelevanten Themen.

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Ökosystemdienstleistungen

Ökosystemdienstleistungen

K. Grunewald, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden; O. Bastian,
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden (Eds.)
Ökosystemdienstleistungen
Konzept, Methoden und Fallbeispiele
▶ Gut lesbare, für einen breiten Leserkreis verständliche, aber dennoch
wissenschaftlich anspruchsvolle Darstellung einer hochaktuellen,
zukunftsweisenden, aber noch relativ unbekannten Thematik
▶ Begriffserklärungen, Kategorien und Bewertungsschemen zu
Ökosystemdienstleistungen
▶ Konzeptioneller Rahmen/Anleitung zur Analyse und Bewertung von
Ökosystemdienstleistungen

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